Monatsarchiv: April 2013

Sensa Abnehmsystem

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Im Rahmen eines tollen Produkttests durfe ich das Sensa Abnehmsystem 2 Monate lang testen. Hier mein auch dort veröffentlichten Berichte und der Abschlussbericht:

Erster Eindruck:
Packung: größer als erwartet, aber dennoch immernoch handlich.
Die Folie abzubekommen ist ein bisschen fummelei, ein öffnerstreifen wäre schöner, aber so geht es natürlich auch
Design: schön. übersichtlich. weiß passt zur Leichtigkeit und man erkennt, welcher Monat dran ist. Auch die salzig und süß-seite ist leicht zu finden,
das überklebte Etikett wirkt leicht billig
Geruch erster Monat: salzig: riecht nach ganz schwach fruchtig, süß: riecht sehr fruchtig
Geruch zweiter Monat: salzig: riecht wie süß im ersten monat, süß riecht nach vanille
Geschmack erster Monat: beides zunächst neutral. ganz leicht säuerlicher Nachgeschmack nach etwa einer halben Minute, der sehr schnell verklingt.
Geschmack zweiter Monat: dito
Konsistenz: beide Pulver sind in beiden Monaten wie feiner Zucker
Farbe: in beiden Monaten weiß

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Ich habe mich bereits mit einigen Menschen über Sensa und das Projekt unterhalten. Hier zwei Kommentare:

„Also zum Produkt Sensa: würde ich niemals benutzen, noch nicht einmal ausprobieren! Weiss der Geier, was es da in diesen Aromakompositionen alles drin hat.. (und wenns geheim bleibt, würde ichs erst recht nicht essen… überall schreit der Konsument nach Transparenz, aber dem verzweifelten Dicken ists egal, was drin ist?)

Solche Diätprodukte sind nur für einen Nützlich, nämlich für den, der damit sein Geld verdient. Wenn es ein wirksames und harmloses Mittel (Wundermittel) gegen Übergewicht wäre, würde es vom Staat oder den Krankenkassen gratis zur Verfügung gestellt werden.

Und solange dies nicht der Fall ist, kriegt mich niemand dazu irgendetwas künstliches zu schlucken, das mir beim Abnehmen helfen soll… (Vermutlich nehmen die Teilnehmer dieser Studien nur ab, weil sie sich das erste Mal Gedanken zu ihrer Ernährung machen, während sie das Pulver über ihren Hamburger streuen)

Wenn man sich richtig ernährt, ist man nach dem Essen auch satt, dafür braucht man kein Pulver..

Du siehst, ich stehe auf der Seite der Gegner solcher Produkte… Vielleicht konnte dir meine Meinung helfen.“

„habe kürzlich im TV was darüber gesehen. Ich weiß nicht recht was ich davon halten soll. Denke, es ist eine Form von Selbstbetrug. Was passiert, wenn du das Zeug wegläßt? Man trickst sich selbst aus und nimmt (wahrscheinlich) auch ab. Und dann…..hast du immer noch kein richtiges Essverhalten gelernt, kaufst immer noch die falschen Sachen, weißt immer noch nicht wie man gesund und kalorienarm kocht. Ich zweifel an der Nachhaltigkeit. Ich denke, das der einzig richtige Weg eine dauerhaft (lebenslange) Umstellung des Essverhaltens und der Bewegungsgewohnheiten ist. Das ist hart und anstrengend, aber der Weg lohnt sich. Ich will nicht jedes Jahr wieder Diät halten. Ich will jetzt abnehmen und dann dabei bleiben!!!
Der schnelle Erfolg reizt…
Liebe Grüße und das du Erfolg hast, egal welchen Weg du nimmst“

ein kleiner Zeitsprung..

nach meiner Fastenwoche und dem Weiterstreuen mit Sensa habe ich nun 5 Kilo weg :-)

Und das nächste gesunde Gericht blubbert schon im Topf. Grüner Spargel mit Budwigcreme

Abschlussbericht:

Es bleibt ein Funken Skepsis…

…aber auch Hoffnung.

Weil ich eben schon 5 Kilo abgenommen habe.

Skepsis, weil ich eben ERST 5 Kilo abgenommen habe. Was aber viele viele Ursachen haben kann. Die Schwangerschaftspfunde kleben an mir, wie die Kletten an meinem Hund 😀

Hier mein kleine Abschlussbericht;

Ich muss mich immer wieder, jeden Tag motivieren und disziplinieren und das trotz Sensa, auch das ein Punkt bezüglich der Skepsis.

Was aber ein ganz dicker Pluspunkt für die Hoffnung ist, ist dass es hier so viele Menschen gibt, die einem jeden Tag bei der Motivation und Disziplin helfen. Es gibt Ratschläge, Tipps, Tricks und aufmunternde Worte. Das finde ich ganz große Klasse 🙂

Zu Sensa selber: Ja, ich bin zwar skeptisch, wie schon gesagt, aber ich denke auch, dass es funktioniert. Ich habe es ja selber ausprobiert und eben auch hundertprozentig eine Auswirkung gemerkt. Zwar war sie bei mir vielleicht nicht so ausgeprägt, wie bei anderen, aber Wirkung ist Wirkung. Und ich bin froh, dass ich nicht zu denen gehört habe, die Sensa leider nicht vertragen haben. Das tut mir leid für euch Leute, aber ich bin mir sicher, ihr werdet es auf einem anderen Wege auch schaffen!! Nie die Hoffnung aufgeben und für ein besseres Ich kämpfen!

Die Streuer sind so praktisch zum Mitnehmen!

Und ich kann mir vorstellen (und natürlich ist mir das auch passiert), dass man doof angeschaut wird, wenn man den Streuer auspackt und zum Beispiel im Restaurant erstmal anwendet. Sowohl von Fremden, als auch von Verwandten bekommt man Gegenwind. Aber wisst ihr was? Es ist egal, weil es die eigene Entscheidung ist, diesem Konzept zu folgen. Und solange es niemandem (vo allem nicht einem selber) schadet, haben die anderen gar nichts zu melden 🙂

Wofür ich auch dankbar bin: Man konnte sich hier super einbringen, es waren sehr kreative Aktionen, an denen man gerne und mit Spaß teilgenommen hat. Und obendrein habe ich auch noch etwas gewonnen! Danke dafür!!

Nun will ich in der Communitiy weiterstreuen und bin gespannt auf den dritten Monat.

Danke für ein Superprojekt an Euch alle!!

Diese Woche ist Freitag der letzte Wiegetag. Das Ergebnis werde ich natürlich noch mitteilen 🙂

Wer noch mehr Infos und Berichte über Sensa lesen will, oder gesunde Gerichte, Motivation, Tipps und Tricks sucht, der ist auf sensa.empfehlerin.de und bei meinsensa.de genau richtig 🙂

Ein paar Fotos von meinen Gerichten:

bohnenblumenkohlundbratfisch gedünstetezucchinimitfeta lachsbrötchen P1000312 P1000313 P1000335 P1000511 P1000512 P1000513 P1000514 P1000515 salat

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Sonnen Bassermann

Hier ein Link zu SonnenBassermanns Produkttests

http://www.sonnenbassermann.de/botschafter/21552


Räuchern von Rotaugen im mini-Räucherofen

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Unsere schönen selbstgeangelten Rotaugen

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Den Fisch ausnehmen und schuppen

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Ein Miniräucherofen vom Flohmarkt

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Der Fisch wird gewaschen und mariniert. Wir haben Zwiebeln ,Knoblauch, Pfeffer, Salz und Olivenöl genommen. Ein paar Testfische habe ich auch mit Worcestersauce mariniert

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Den Fisch in den Räucherofen hängen

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Und das Räuchermehl (es gibt verschiedene, zum Beispiel im Angelgeschäft zu kaufen. Bei uns stand leider nicht drauf welches Holz das war) einstreuen. Unten werden glühende Kohlen eingelegt

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MjamMjam 🙂

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Nach etwa einer Stunde kann man den Fisch dann genießen. Je nach Größe natürlich länger oder kürzer

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Barilla Pastaset

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Es ist endlich soweit! Mein erster Produkttest für meinen Blog 🙂

Ich durfte ein Pastaset von Barilla testen, welches 2x Barilla Spaghetti No. 5 enthielt, 1x Pesto Rosso, 1x grünes Pesto, 1 supertolles Pastakochbuch, 1 Pastapfanne sehr hochwertig und ein Pastaheber, beudes von Ballarini.

Ich habe gestern gleich natürlich gekocht und dann die beiden Pestosorten ausprobiert. Normalerweise bin ich ein Fan von Basilikumpesto. Aber ich muss leider zugeben, dass dieses mir zu mild ist. Das Pesto Rosso allerdings war sehr lecker und hatte auch keine künstliche Note, wie es sonst so bei Saucen in Gläsern so üblich ist. Die Pasta war auch sehr gut, die Sauce blieb schön dran haften.

Die Pfanne habe ich noch nicht ausprobiert, aber mit den vielen Rezepten aus dem Buch ist das sicherlich kein Problem 🙂 Dazu muss ich wirklich noch sagen, dass es sich lohnt, dieses Buch zu kaufen, so schöne Pastarezepte sind mir bisher noch nicht untergekommen und obendrei sind sie sehr einfach zu kochen und sind gut erklärt.

Also danke, Gofeminin für diesen leckeren Test! 🙂


On the Road – Ein Wintermärchen

Der kugelrunde Bert macht sich nun auf den Weg. Eine dickes Jäckchen und feste Stiefel schützen ihn vor dem Eiswind, der draußen pfeift. Türe auf und schon HUI! Tritt der Wind in die gewärmte Stube. Bert stapft einen ersten und zweiten Schritt nach draußen in den frischen Schnee. Er geht nur raus, weil seine Vorräte frühzeitig ausgegangen sind und er nun zu Frau Blaubart muss, um sich neue zu kaufen; ein Bisschen von diesem, ein Bisschen von jenem. Nur noch für die kurze Zeit in der das Frostväterchen noch im Poseidonwald wohnt und alles frieren und glänzen lässt.  Poseidonwald heißt der Wald, weil einmal ein fremder Mann hierher gekommen ist und gesagt hat:

„Der Wald ist so blau wie Poseidons Welt! Ich nenne ihn somit Poseidonwald!“ und so blieb das auch.

Bert hat nun schon einige hundert Meter hinter sich gelassen, im Wald ist es etwas angenehmer, als auf seiner großen Lichtung, wo im Frühling und Sommer viele schöne Feste gefeiert werden, mit leckerem Punsch und leckerem Essen. Und vielen, vielen verwandten und bekannten Gästen aus dem ganzen Poseidonwald.

„Hallo, hallo Bert!“ ruft es da plötzlich und der Genannte schaut sich um.

„Was machst du hier? Der Frostvater ist nicht gnädig mit Leichtsinnigen, wie du weißt, mein lieber kugelrunder Bert!“ Schneefuchs, der jeden Winter hierher kommt, trabt auf Bert zu, dieser Antwortet:

„Ich bin nicht leichtsinnig, Schneefuchs. Ich bleibe immer auf der Waldstrasse. Nimm du dich lieber in Acht, der du aus dem Unterholz geschlichen kommst!“ so geht Bert weiter und beachtet Schneefuchs nicht weiter. Der sagt dann auch nichts mehr.

Als Bert ein bisschen weitergegangen ist, so etwa zehn Minuten, fliegt Schneeeule über ihn hinweg und keift:

„Guten Tag Bert! Du bist leichtsinnig, dass du in den Wald gehst. Das Wintertreiben vom Frostvater ist noch nicht zu Ende!“ Bert versucht, Schneeeule in ihrer Stimme nachzumachen:

„Ich bin nicht leichtsinnig, Schneeeule. Ich bleibe immer auf der Waldstrasse. Nimm du dich lieber in Acht, die du durch den ganzen Wald flatterst!“ Bert beachtet Schneeeule nicht weiter und die sagt dann auch nichts mehr.

Ein wenig später, aber nicht viel, sieht Bert unter einer der großen Blautannen etwas liegen. Es glänzt und sieht schön aus. Aber ach! Es liegt leider nicht auf dem Weg! Bert zögert, aber er will nicht von dem Frostvater bestraft werden und bleibt auf der Strasse. Wie das glitzert!

Er geht weiter und das war bestimmt gut so, denn als er zurückblickt, ist das Glitzern wie vom Eiswind weggepustet.

Noch ein bisschen später steht der kugelrunde kleine Mann vor dem Haus der Frau Blaubart, die mindestens 134 Jahre alt ist, wie Bert glaubt, und klopft an.

„Wer ist da?“ krächzt eine Stimme, aus der man die Altersfalten des dazugehörigen Gesichtes fast schon erhören kann.

„Bert ist hier! Der kleine kugelrunde Bert! Mit dem Kieselsteinhaus auf der Brombeerlichtung!“ ruft er.

„Komm herein, mein Bester!“

Drinnen ist es so kuschelig wuschelig warm, dass Bert so gerne länger bleiben möchte, aber das geht nicht. Gleich muss er zurück auf die Strasse, die zu seinem zu Hause führt.

„Ich brauche ein paar mehr Vorräte. Kannst du mir bitte ein Bisschen von diesem und ein Bisschen von jenem geben?“ Bert nimmt seine Wollmütze ab.

„Aber natürlich, mein Bester. Setz dich, hier ist eine Tasse Tee. Trinke sie während ich etwas einpacke für dich. Bist du auch brav auf der Strasse geblieben?“ Frau Blaubart blinzelt ihn aus gefährlich guckenden Augen an.

„Ja Frau Blaubart, ich bin nämlich nicht leichtsinnig.“ Sagt Bert schlau. Die Alte nickt und packt Brot in Berts Tasche, drei Laibe. Das schöne mit den vielen Körnern. Dann packt sie trockenes Obst ein; Brombeeren, Himbeeren und Blaubeeren. Und noch einen riesigen Sack voller Trüffelpilze. Und noch ein kleines Fässchen Schmalz und noch einen ordentlichen Schinken. Jetzt sind Berts Taschen rappelvoll und er kann wieder nach Hause gehen.

„Danke liebe Frau Blaubart. Ich werde sie im Frühling und Sommer nicht vergessen, einzuladen. Auf Wiedersehen also.“

„Auf Wiedersehen, Bert.“

Der kleine Mann geht los. Die Vorräte geben noch etwas Wärme aus der guten Stube ab und das freut ihn. Ihn freut sowieso, dass er wieder etwas zu essen hat. Somit hat er alles was er braucht und ihn glücklich macht.

Unterwegs sieht er das Glänzende nicht mehr, doch an der Stelle, wo es unter der Tanne hervorblitzte liegt Schneeeule. Sie sagt nichts. Bert bedauert das und weint leise. Doch er geht weiter und achtet nun ganz besonders darauf, dass er auf der Strasse bleibt. Doch dann muss er stehen bleiben, denn dort im Dickicht liegt Schneefuchs und sagt auch nichts. Bert weint auch dieses Mal und fragt sich, warum der Schneevater nur so gemein ist. Ihm ist, als würde er ein höhnisches Lachen hören und bekommt es mit der Angst zu tun. Er läuft los und macht sich Vorwürfe, dass er nicht nett zu Schneefuchs und Schneeeule war. Das macht ihn noch trauriger und weint weiter und ist böse auf sich und auch auf den schlimmen Frostvater, der immer noch lacht und ruft „Selber Schuld, man bricht meine Gebote nicht. Man bleibt auf dem rechten Weg wenn ich es sage! Und das müssen alle befolgen sonst wird meine Strafe furchtbar sein!“

Bert ist nicht mehr glücklich als er nach Hause kommt. Er legt das Essen in den Schrank, zieht sich den Schlafanzug an, legt sich ins Bett und denkt:

„Nächstes Mal, da gehe ich auch von der Strasse herunter.“


Selbstgemachter Hüttenkäse

Langsam erwärmen und einmal aufkochen

1/2 Liter Vollmilch langsam erwärmen und einmal aufkochen

Ein Mulltuch in ein feines Sieb legen

2 EL frischer Zitronensaft zur Milch hinzufügen, wenn diese kocht. Vorher Herd auf niedrigeste Stufe stellen

Die Milch gerinnt langsam

Molke setzt sich ab

Wenn die Milke komplett abgesetzt ist…

Die Molke und den Bruch in das vorbereitete Sieb geben

Gut abtropfen lassen

Und kurz im kalten klaren Wasser waschen

Etwa eine halbe Stunde in Mulltuch und Sieb oben drauf beschweren, damit die restliche Molke rausgepresst wird

Ein kleiner Bruchklumpen entsteht

Dieser wird mit einem Löffel zerkrümelt

Und mit 2 EL saurer Sahne vermengt. Fertig!

Schmeckt hervorragend zu frischem Brot. Nach Bedarf mit frischen Kräutern, Pfeffer und Salz würzen. Legga!!